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LYDIA JIMÉNEZ 
   unsere Mitgründerin 

„Die Worte Jesu klingen noch immer in unseren Herzen nach: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen das Evangelium.“

(Lydia Jiménez)

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Kurzbiographie

 

Lydia Jiménez wurde in San Martín del Pimpollar in der Provinz Avila in Spanien geboren. Sie lernte P. Tomás Morales Ende der sechziger Jahre in Madrid kennen, wo sie Erziehungswissenschaften und Philosophie an der Universität Complutense studierte.
Ab 1971 stand sie als Leiterin der Cruzadas de Santa Maria ganz im Dienst des Instituts und seiner Sendung. So wirkte sie an der Seite von P. Tomás Morales bei der Gründung und beim Aufbau des Instituts mit. 

Wirken als Generalleiterin

 

Die Ausbreitung des Instituts ist dank ihrer unermüdlichen und selbstlosen Hingabe im Dienst an ihren Mitmenschen möglich geworden. Sie reiste viele Kilometer durch die Welt, um die Cruzadas und die Mitglieder der ihnen angeschlossenen Bewegungen zu besuchen, sie in ihrer Berufung zu bestärken, neue Berufungen zu unterstützen und apostolische Initiativen zur Evangelisierung zu fördern. 1986 eröffnete sie die erste Nierderlassung der Cruzadas außerhalb Spaniens in Peru. Seitdem folgten weitere Gründungen in verschiedenen Ländern Lateinamerikas und Europas, in Kamerun sowie in den USA.

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Im Dienst an der Weltkirche

 

Lydia Jiménez hat sich gemäß dem Charisma von P. Morales in den Dienst der Neuevangelisierung gestellt, indem sie in verschiedenen Ländern geistliche Schweigeexerzitien, vorzugsweise für junge Menschen, durchführte und begleitete.

Um christliche Familien in der heutigen Welt zu unterstützen, hat sie zudem die Gründung des Instituts Berit für die Familie gefördert. Sie war über 15 Jahre lang Beraterin des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben.

Darüber hinaus übernahm sie weitere Aufgaben im Dienst an der Weltkirche. Mehrere Jahre lang war sie als Beraterin des Dikasteriums für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens tätig. Außerdem wurde sie zweimal zur Präsidentin der Spanischen Konferenz der Säkularinstitute (CEDIS) gewählt. 2012 nahm sie als Auditorin an der von Papst Benedikt XVI. einberufenen Bischofssynode über die Neuevangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens teil.

Am 20. Januar 2025 wurde sie von Papst Franziskus mit dem Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice ausgezeichnet, einer der höchsten päpstlichen Auszeichnungen, die Laien erhalten können. Der Papst verleiht diesen Orden an Menschen, die sich durch langjährigen, vorbehaltlosen Einsatz um die Anliegen der römisch-katholischen Kirche und den Heiligen Vater verdient gemacht haben.

Unsere nächsten Termine

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